Wie lange dauert es noch……

vor 40 Jahren kletterte dieser Song in den Charts an die Spitze:

Während Schneeflocken fallen, an einem kalten, grauen Morgen in Chicago, kommt ein armes kleines Baby auf die Welt … im Ghetto
Und seine Mutter weint -  denn einen weiteren hungrigen Mund zu füttern ist das letzte was sie braucht …. im Ghetto
Versteht ihr Menschen eigentlich nicht, dass ein Kind helfende Hände braucht, um nicht eines Tages ein aggressiver Erwachsener zu sein?
Schaut mich an – schaut Euch selber an: Sind wir blind und  zu verblendet,  das zu sehen?  Oder wenden wir uns lieber ab und sehen einfach woanders hin?
Nun, die Welt wird sich weiter drehen – und ein hungriger kleiner Junge mit Rotznase spielt in Straßen, durch die ein kalter Wind bläst … im Ghetto
Und der Hunger treibt ihn an  – also zieht er durch die Straßen, lernt zu stehlen und lernt zu kämpfen … im Ghetto
Und dann, eines Nachts, macht die Verzweiflung ihn fertig: Er besorgt sich eine Waffe, stiehlt ein Auto und versucht zu entkommen … aber er kommt nicht weit
Und seine Mutter weint …
… wenn alle um einen aggressiven jungen Mann herumstehen – der, eine Waffe in der Hand, mit dem Gesicht nach unten auf der Straße liegt…. im Ghetto
Und während an einem kalten grauen Morgen in Chicago ein junger Mann stirbt, wird ein anderes Baby geboren … im Ghetto
… und seine Mutter weint …

das war vor 40 Jahren und uns hier “noch recht fremd” – doch wir arbeiten daran aufzuholen – Du kannst es verhindern!?

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