Ein Müllmann, seit 9 Jahren bei einem privaten Abfallentsorgungsunternehmen angestellt, wurde fristlos gekündigt, weil er ein Kinderbett aus dem Müll gezogen und mit nach Hause genommen hat. Mehr ->
Bei Managern ist das anders geregelt. Zitat aus dem Focus:
„Vorstände erhalten in der Regel einen Zeitvertrag, der auf höchsten fünf Jahre abgeschlossen wird, und bei dem das Recht zur ordentlichen Kündigung von vorneherein ausgeschlossen ist … entscheidet sich das Unternehmen für die fristlose Kündigung, muss der Manager zudem einiges auf dem Kerbholz haben. „Wenn es nicht um Gesetzesverstöße geht, leichtfertig ein schwerer Schaden für die Gesellschaft verursacht wurde oder die Hauptversammlung ihm das Vertrauen entzieht, sitzt der Vorstand regelmäßig fest im Sattel … “ …bleibe in der Regel nur die Möglichkeit, eine außerordentliche, fristlose Kündigung auszusprechen oder sich mit dem Vorstand gütlich zu einigen. Dass allerdings funktioniere meist nur gegen Zahlung einer Abfindung” - zum vollständigen Artikel geht es hier ->
Ungerechtigkeit des Tages
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Die Rubrik: “Ungerechtigkeit des Tages” könnte auch “Ungerechtigkeit der Stunde” lauten – so viel und so häufig wird in diesem Lande mit zweierlei Maß gemessen.
Leider müssen wir uns den Schuh selbst anziehen, wenn wir nicht wählen oder eben hier eine der etablierten wählen, denn solange bleibt alles wie es ist.
Fazit: Das nächste Mal an die Urne und endlich weder CDU, CSU, SPD, FDP noch Grüne (die haben sich leider inzwischen auch schuldig gemacht) gewählt, sondern was ganz anderes!